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17.09.202617.01.2027

Picasso en visite
Picasso en visite
Centaurul și corabia / The Centaur and the Ship, 1946 Musée Picasso, Antibes © Succession Picasso, 2026
Picasso en visite
Pablo Picasso in his workshop in Antibes, Summer, 1946, ©️ Michel Sima. All rights reserved 2026 / ©️ Succession Picasso/DACS, London 2026 / Bridgeman Images

Kuratiert von Jean-Louis Andral, Direktor des Musée Picasso, Antibes, versammelt die Ausstellung 69 Werke des Künstlers und konzentriert sich auf seine Schaffensperiode in Südfrankreich. Jenseits des etablierten Bildes vom Künstler verfolgt die Auswahl die Freiheit der Geste und die Art, wie Picasso Malerei, Zeichnung, Druckgrafik und Keramik durchschreitet – in einem fortwährenden Prozess der Neuerfindung. Mythologische Motive, hybride Figuren und verwandelte Formen offenbaren einen experimentellen und überraschend zeitgenössischen Künstler. Nach seiner Zeit im Château Grimaldi in Antibes schenkte Picasso der Stadt die dort entstandenen Arbeiten. 1966 wurde das Gebäude zum Musée Picasso, dem weltweit ersten Museum, das dem Künstler gewidmet ist, und seine Sammlung bleibt eines der wichtigsten Zeugnisse jener Freiheit, die sich Picasso sein Leben und seine Laufbahn hindurch genommen hat.

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Picasso en visite

Katalog

Picasso en visite

Dieser Katalog, der die Ausstellung ergänzt, ist als thematisches Labyrinth angelegt und lädt die Leserinnen und Leser zum Durchschreiten ein, um dabei Informationen, Bilder und Texte über Leben und Werk eines der bedeutendsten, umstrittensten und inspiriertesten Künstler aller Zeiten zu entdecken: Pablo Picasso.

Die Auswahl der Ausstellung Picasso en visite, hervorragend kuratiert von Jean-Louis Andral, und selbstverständlich auch die des vorliegenden Katalogs konzentrieren sich auf die Werke, die Picasso während seiner Aufenthalte in Antibes schuf, sowie auf jene Arbeiten, die er dem Museum später schenkte. Im Mittelpunkt steht dabei die Zeit seines Ateliers im Château Grimaldi, wo der Künstler 1946 voller Inbrunst arbeitete, ausgiebig experimentierte und sich vom mediterranen Licht, vom Geist des Ortes und von der vom Meer inspirierten Freiheit erfassen ließ.

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